Jury

Gesche Bengtsson

Partnerin etal., Finalistin DAM Preis 2026, Preisrichterin (Jury Teil 1)

*1986 in Fulda. Architekturstudium an der Bauhaus Universität Weimar und an der Virginia Tech University, USA. Zusammen mit Zora Syren und Elena Masla gründete sie 2021 das Architekturbüro etal. Im Sommersemester 2026 haben sie gemeinsam die Gastprofessur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) inne. Mit ihrem Erstlingswerk „Das robuste Haus“ in München wurden sie Finalistinnen des DAM Preis 2026.

Foto: Brita Köhler


Uwe Bresan

Architektur Media Management International JUNG, Preisrichter (gemeinsam mit Dijane Slavic)

*1980 bei Dresden. 2000-2008 Architekturstudium an der Bauhaus Universität Weimar. 2005-2006 freier Mitarbeiter am Deutschen Architekturmuseum DAM. 2008-2020 Redakteur und stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift AIT. 2015 Promotion in Architekturgeschichte und Denkmalpflege. Seit 2021 JUNG Architekturkommunikation.

Foto: Brita Köhler


Peter Grundmann

Schiffsbauer, Architekt, Gründer Peter Grundmann Architekten, Preisträger DAM Preis 2026, Preisrichter

*in Röbel/Müritz. Schiffsbaustudium in Rostock, im Anschluss Architekturstudium an der Hochschule Wismar und Kunsthochschule Berlin; dort und an der University of Design in Mysore, Indien, auch Dozent. Gründung des eigenen Büros 1993. Gründungsmitglied des HAUS ETHIOPIA E.V. zur Realisierung eines Heims für Obdachlose in Addis Abeba. Für das Zentrum für Kunst und Urbanistik ZK/U in Berlin erhielt er den DAM Preis 2026.

Foto: Brita Köhler


Ferdinand Heide

Architekt, Gründer des Büros HEIDE, Preisrichter

*1962 in Frankfurt am Main. Architekturstudium an der TU Darmstadt und der HdK (heute UdK) Berlin. 1992 Gründung von Ferdinand Heide Architekten, seit 2004 Leitung des Büros HEIDE mit seinem Sohn Lorenz Heide. Die Arbeit des Büros umfasst Stadtplanung, die Architektur meist öffentlicher Gebäude und auch kleinmaßstäbliche Gestaltung. Zu den herausragenden Werken gehören die Masterplanung und Hochschulbauten für den Campus Westend der Goethe-Universtität Frankfurt, die Mainbrücke Ost in Frankfurt und das RheinMain CongressCenter in Wiesbaden.

Foto: Brita Köhler


Angelika Hinterbrandner

Politik-Architektur-strategische Kommunikation, Preisrichterin

*1992 in Bad Reichenhall. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Architektur, Politik und strategischer Kommunikation und versteht den gebauten Raum als zentrale Schnittstelle gesellschaftlicher Veränderungsprozesse. Aktuell ist sie Policy Lead Bauen & Wohnen der Bauwende-Allianz von ProjectTogether und arbeitet an bezahlbarem Wohnen innerhalb planetarer Grenzen. Zuvor leitete sie als wissenschaftliche Büroleiterin/Policy Advisor das Bundestagsbüro von Kassem Taher Saleh, Sprecher für Bauen und Wohnen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Seit 2019 ist sie Mitherausgeberin von kntxtr. Frühere Stationen führten sie an das Departement Architektur der ETH Zürich sowie zu ARCH+ und Brandlhuber+.

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Andrea Jürges

Architektin, stellvertretende Direktorin DAM, Preisrichterin

Architekturstudium an der TU Darmstadt. Anschließend in verschiedenen Architekturbüros tätig, Redakteurin bei BauNetz, von 2003-2015 Pressesprecherin für den Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Seit 2017 stellvertretende Direktorin des DAM.

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David Kasparek

Architekturvermittler, Journalist, Moderator, Gründer studio kasparek, Preisrichter

*1981 in Bremen. Architekturstudium in Köln, dann Redakteur und Chef vom Dienst von der architekt (heute die architekt). Seit 2006 zahlreiche Beiträge in der Bauwelt, Marlowes, Stylepark, BauNetz und koelnarchitektur.de zu Architektur, Nachhaltigkeit und Industriedesign.

Foto: Brita Köhler


Elena Masla

Partnerin etal., Finalistin DAM Preis 2026, Preisrichterin (Juryreise)

*1988 in Bad Berleburg. Architekturstudium an der Bauhaus Universität Weimar und an der Politechnika Krakow, Polen. Zusammen mit Zora Syren und Gesche Bengtsson gründete sie 2021 das Architekturbüro etal. Im Sommersemester 2026 haben sie gemeinsam die Gastprofessur am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) inne. Mit ihrem Erstlingswerk „Das robuste Haus“ in München wurden sie Finalistinnen des DAM Preis 2026.

Foto: etal.


Elisabeth Merk

Architektin, Stadtplanerin, Stadtbaurätin München, Juryvorsitzende

*1963 in Regensburg. Prof. Dr. (Univ. Florenz). Seit 2007 Stadtbaurätin von München. Nach freiberuflicher Tätigkeit sowie einem weiterführenden Studium in Florenz 1995-2000 in München und Regensburg verantwortlich für Stadtgestaltung, städtebauliche Denkmalpflege und Sonderprojekte. 2000-2005 leitete sie das Stadtplanungsamt in Halle/Saale. Von 2005-2007 Professorin an der HfT Stuttgart, dort seit 2009 Honorarprofessorin. Von 2015-2022 Präsidentin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung DASL, seit 2020 Honorarprofessorin an der Technischen Universität München.

Foto: Brita Köhler


Peter Cachola Schmal

Direktor DAM, Mitherausgeber Deutsches Architektur Jahrbuch, Preisrichter

*1960 in Altötting. Aufenthalte in Multan/Pakistan, Mühlheim/Ruhr, Jakarta/Indonesien, Holzminden und Ba-den-Baden. Architekturstudium an der TU Darmstadt; 1989 Diplom. Mitarbeit bei Behnisch+Partner in Stutt-gart 1989. 1990-93 bei Eisenbach+Partner in Zeppelinheim. 1992-97 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt. 1997-2000 Lehrauftrag für Entwerfen an der FH Frankfurt. Ab 2000 Kurator, seit 2006 Direktor des DAM. 2007 Deutscher Generalkommissar VII. Internationale Architekturbiennale São Paulo. 2016 Deutscher Generalkommissar 15. Architekturbiennale Venedig.

Foto: Brita Köhler


Dijane Slavic

Architektur Media Management International JUNG, Preisrichterin (gemeinsam mit Uwe Bresan)

*1977 in Mosbach. 2007 Diplom Architektur Hochschule Darmstadt. 2007-2011 Projekt- und Teamleitung AIT l GKT Organisation & Konzeption von Ausstellungen, Workshops und Veranstaltungen im In- und Ausland. 2011-2014 Strategische Beratung und Projektleitung bei Detail transfer, Entwicklung individueller und integrierter Kommunikationsstrategien. Seit 2017 internationales Architektur Media Management für JUNG.

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Redaktion / Vorjury / Stellvertretung

Christina Gräwe

Freie Kuratorin DAM / kuratorenwerkstatt, Mitherausgeberin Deutsches Architektur Jahrbuch, stellvertretende Preisrichterin

*1965 in Idar-Oberstein. Krankenschwester, Architekturstudium TU Berlin. Ab 2003 Volontärin und Kuratorin am DAM. Dort zahlreiche Ausstellungen, u.a. „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ (2009). Seit 2007 freie Kuratorin und Publizistin. Weitere Ausstellungen: „Stadtvisionen 1910/2010“ (Architekturmuseum TU Berlin, 2010), „Unvollendete Metropole. 100 Jahre Städtebau für Groß-Berlin“ (2020/21), „immer modern!“ (2024). Freie Redakteurin/Autorin bei u.a. BauNetz, Baumeister, DAB. Partnerin der kuratorenwerkstatt Förster, Gräwe,.

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Enzo

Bürohund Peter Grundmann Architekten