Jury

Uwe Bresan
Architektur Media Management International JUNG, Preisrichter
(gemeinsam mit Dijane Slavic)
*1980 bei Dresden. 2000-2008 Architekturstudium an der Bauhaus
Universität Weimar. 2005-2006 freier Mitarbeiter am Deutschen
Architekturmuseum DAM. 2008-2020 Redakteur und stellvertretender
Chefredakteur der Zeitschrift AIT. 2015 Promotion in
Architekturgeschichte und Denkmalpflege. Seit 2021 JUNG
Architekturkommunikation.
Foto: Brita Köhler

Gustav Düsing
Architekt, Preisträger DAM Preis 2024, Preisrichter
*1984. Architekturstudium an der Universität Stuttgart und der AA
in London. Teilnahme an zahlreichen Kunst- und
Architekturausstellungen, darunter an der ersten Antarktis-Biennale
(2017). Wissenschaftlicher Mitarbeiter u. a. an der TU Braunschweig
und der UdK Berlin. 2021 Artist in Residence in der Villa Massimo
und Gastprofessur an der Università Roma Tre. Sein Erstlingswerk
zusammen mit Max Hacke, das Studierendenhaus der TU Braunschweig,
wurde mit dem DAM Preis 2024, dem Deutschen Architekturpreis 2023
sowie dem EU Mies van der Rohe Award 2024 ausgezeichnet.
Foto: Brita Köhler

Oliver Elser
Kurator DAM, Preisrichter
*1972 in Rüsselsheim. Architekturstudium an der TU Berlin. Seit
1995 als Architekturkritiker und -journalist für Zeitungen und
Zeitschriften tätig, zunächst in Berlin, danach in Wien. Seit 2007
Kurator am Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main.
2012/13 Vertretungsprofessor für Szenografie an der Fachhochschule
Mainz und 2021 Vertretungsprofessor für Architekturtheorie am KIT,
Karlsruhe. 2016 Kurator von „Making Heimat“, dem Deutschen Pavillon
auf der Architekturbiennale von Venedig. 2017 Gründungsmitglied des
Center for Critical Studies in Architecture (CCSA).
Foto: Brita Köhler

Max Hacke
Architekt, Preisträger DAM Preis 2024, Preisrichter
* in Pfaffenhofen, aufgewachsen in Berlin. Studierte an der ABK
Stuttgart sowie an der AA in London. Nach der Mitarbeit in Berliner
und Londoner Büros seit 2016 in kollaborativer Praxis selbständig
in Berlin mit Fokus auf sozialen und kollektiven Aspekten von
Architektur. Lehre und Forschung an der TU Berlin und der TU
Braunschweig. Sein Erstlingswerk zusammen mit Gustav Düsing, das
Studierendenhaus der TU Braunschweig, wurde mit dem DAM Preis 2024,
dem Deutschen Architekturpreis 2023 sowie dem EU Mies van der Rohe
Award 2024 ausgezeichnet.
Foto: Brita Köhler

Kyung-Ae Kim
Kim Nalleweg Architekten, Preisrichterin
*1979 in Hamburg. Studierte Architektur an der HBFK in Hamburg und
UdK Berlin. Mitarbeit bei Miller & Maranta Architekten und Max
Dudler. Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dortmund.
Zusammen mit Max Nalleweg 2015 Gründung von Kim Nalleweg
Architekten in Berlin. 2021/22 gemeinsame Vertretungsprofessur an
der TU München.
Foto: Brita Köhler

Andres Lepik
Direktor Architekturmuseum der TU München, Preisrichter
*1961 in Augsburg. Studierte Kunstgeschichte und Germanistik an der
Universität Augsburg, Promotion an der Bibliotheca Hertziana.
Anschließend freier Journalist, danach Wissenschaftlicher Assistent
und Referent an den Staatlichen Museen zu Berlin, später Leiter der
Architektursammlung 20./21. Jahrhundert an der dortigen
Kunstbibliothek. Kurator an der Neuen Nationalgalerie Berlin und am
Museum of Modern Art in New York. Seit 2012 Professur für
Architekturgeschichte und Kuratorische Praxis an der TU München.
Mitglied im Kuratorium der IBA Heidelberg, seit 2018 im Vorstand
der International Confederation of Architecture Museums
(ICAM).
Foto: Brita Köhler

Regula Lüscher
Architektin, Senatsbaudirektorin/Staatssekretärin a. D.,
Juryvorsitzende
*1961 in der Schweiz. Architekturstudium an der ETH Zürich. 1989
Mitgründerin des Architekturbüros Gmür Lüscher Gmür.
Lehrtätigkeiten an verschiedenen Hochschulen, darunter ETH Zürich
und ZHAW. 1998-2007 Stv. Direktorin Amt für Städtebau, Zürich,
2007-2021 Senatsbaudirektorin/Staatssekretärin für
Stadtentwicklung, Berlin. Seit 2012 Honorarprofessorin an der UdK,
Berlin. 2022 Firmengründung „Die Stadtmacherin“ Winterthur und
Berlin. Seit 2024 Lehrtätigkeit im MAS/CAS ETH Raumentwicklung und
Prozessdesign; zahlreiche Mandate in stadtentwicklungspolitischen,
baukulturellen und wissenschaftlichen Gremien. 2021 Berufung in die
AdK Berlin, Sektion Baukunst.
Foto: Brita Köhler

Peter Cachola Schmal
Direktor DAM, Preisrichter, Mitherausgeber Deutsches Architektur
Jahrbuch
*1960 in Altötting. Aufenthalte in Multan/Pakistan, Mühlheim/Ruhr,
Jakarta/Indonesien, Holzminden und Ba-den-Baden. Architekturstudium
an der TU Darmstadt; 1989 Diplom. Mitarbeit bei Behnisch+Partner in
Stutt-gart 1989. 1990-93 bei Eisenbach+Partner in Zeppelinheim.
1992-97 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Darmstadt.
1997-2000 Lehrauftrag für Entwerfen an der FH Frankfurt. Ab 2000
Kurator, seit 2006 Direktor des DAM. 2007 Deutscher
Generalkommissar VII. Internationale Architekturbiennale São Paulo.
2016 Deutscher Generalkommissar 15. Architekturbiennale
Venedig.
Foto: Brita Köhler

Dijane Slavic
Architektur Media Management International JUNG, Preisrichterin
(gemeinsam mit Uwe Bresan)
*1977 in Mosbach. 2007 Diplom Architektur Hochschule Darmstadt.
2007-2011 Projekt- und Teamleitung AIT l GKT Organisation &
Konzeption von Ausstellungen, Workshops und Veranstaltungen im In-
und Ausland. 2011-2014 Strategische Beratung und Projektleitung bei
Detail transfer, Entwicklung individueller und integrierter
Kommunikationsstrategien. Seit 2017 internationales Architektur
Media Management für JUNG.
Foto: Brita Köhler

Volker Staab
Staab Architekten, Shortlist DAM Preis 2023, Preisrichter
*1957 in Heidelberg. Studium der Architektur an der ETH Zürich.
1991 Gründung des Büros Staab Architekten in Berlin.
Gastprofessuren an der TU Berlin, der FH Münster und der
Kunstakademie in Stuttgart. 2012–2023 Lehrstuhl für Entwerfen und
Raumkomposition an der TU Braunschweig. Mit-
glied der Akademie der Künste, Berlin.
Foto: Zuzanna Kałużna
Redaktion/Vorjury

Yorck Förster
Freier Kurator DAM / kuratorenwerkstatt, stellvertretender
Preisrichter, Mitherausgeber Deutsches Architektur Jahrbuch
*1964 in Hannover. Kurator und Publizist. Studium der Philosophie,
Soziologie und Kunstpädagogik an der Universität Frankfurt am
Main. Zahlreiche Vorträge, Publikationen und Ausstellungen, u. a.
„COOP HIMMELB(L)AU“ (2015), „Between the Sun and the Moon. Studio
Mumbai“ (2016), „Große Oper – Viel Theater? Bühnenbauten im
europäischen Vergleich“ (2018) und „Antonio de Campos. Konzepte
für Zaha Hadid“ (2022). Feier Autor unter anderen für DAB,
Baumeister, Bauwelt. Partner der kuratorenwerkstatt Förster,
Gräwe,.
Foto: Brita Köhler

Christina Gräwe
Freie Kuratorin DAM / kuratorenwerkstatt, stellvertretende
Preisrichterin, Mitherausgeberin Deutsches Architektur
Jahrbuch
*1965 in Idar-Oberstein. Krankenschwester, Architekturstudium TU
Berlin. Ab 2003 Volontärin und Kuratorin am DAM. Dort zahlreiche
Ausstellungen, u.a. „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“
(2009). Seit 2007 freie Kuratorin und Publizistin. 2007 Lehrauftrag
am Institut für Baugeschichte, TU Berlin. Weitere Ausstellungen:
„Stadtvisionen 1910/2010“ (Architekturmuseum TU Berlin, 2010),
„Unvollendete Metropole. 100 Jahre Städtebau für Groß-Berlin“
(2020/21), „immer modern!“ (2024). Freie Redakteurin/Autorin bei
u.a. BauNetz, Baumeister, DAB. Partnerin der kuratorenwerkstatt
Förster, Gräwe,.
Foto: Brita Köhler


